Aschaffenburg

Gefahrenstellen und Unfälle in Aschaffenburg (Bayern)

Die Stadt Aschaffenburg befindet sich im Bundesland Bayern und zählt zum Regierungsbezirk Unterfranken. Dort wohnen ca. 69.900 Einwohner, auf die ungefähr 44.750 Pkw, 3.430 Motorräder, 3.670 Lkw und 90 Busse angemeldet sind.

Die Stadt Aschaffenburg liegt im östlichen Teil des Rhein-Main-Gebietes. Der Fluss Main teilt die Stadt in 2 Teile, vom westlichen Teil sind es nur wenige Kilometer bis zum Bundesland Hessen. Der Hafen ist eine wichtige Logistikdrehscheibe. Fünf Brücken überqueren den Main in der Stadt, davon ist eine exklusiv für die Bahn und eine für Fußgänger.

Die Autobahn A3, die zweitlängste deutsche Autobahn, verläuft durch den Norden der Stadt Aschaffenburg. Das Autobahndreieck Seligenstädter Dreieck (A3 und A45) liegt weniger als 10 Kilometer westlich der Stadtgrenze.

Der kleine Flugplatz Aschaffenburg-Großostheim, südwestlich der Stadt, wird u.a. von Charter-Unternehmen die mit kleinen Flugzeugen auf Geschäftsreisende spezialisiert sind, Hubschrauber, einer Flugschule und Segelflugzeugen genutzt. Der nächste Flughafen mit Linienverkehr ist gleichzeitig der größte deutsche Flughafen, Frankfurt Airport, der ca. 40 km entfernt ist.

Der Hauptbahnhof in Aschaffenburg bietet zahlreiche Verbindungen im Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn, dank der Lage an der vielbefahrenen Strecke Frankfurt (Main) – Nürnberg halten dort auch mehrere ICE-Züge am Tag.

Für Touristen bietet Aschaffenburg zahlreiche Möglichkeiten wie z.B. den im englischen Stil gestalten Park mit dem Schloss Schönbusch,  das Schloss Johannisburg mit Schlossgarten, das Stadt- und Stiftsarchiv im Schönborner Hof, die Nachbildung eines römischen Wohnhauses Pompejanum, das Museum Jüdischer Geschichte und Kultur. Außerdem beliebt sind die Altstadt, die Stiftsbasilika St. Peter und Alexander, die Kunsthalle Jesuitenkirche, der Park Schöntal und das Kirchnerhaus.

Große Arbeitgeber in der früher stark von der Textilindustrie geprägten Stadt sind beispielsweise der Automobilzulieferer ZF Automotive, Joyson Safety Systems, Prosol Lacke & Farben, Kaup, die Kion-Group, das Klinikum, das Pollmeier Sägewerk, der Verpackungshersteller DS Smith, die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau und der Paketdienst DPD.

Verkehr, Infrastruktur, Unfälle und Unfallursachen

Ungefähr 32.660 Erwerbstätige verlassen täglich ihre Heimatstadt für die Arbeit und kommen nach Aschaffenburg, ca. 15.040 Menschen pendeln in die Gegenrichtungen und gehen an anderer Stelle einer Beschäftigung nach. Rund um Aschaffenburg finden sich etliche gefährliche Stellen und es kann immer wieder zu Unfällen kommen. Auf dem Straßennetz in Aschaffenburg, das rund 260,8 Kilometer hat (davon 5 km Autobahn, 9 km Bundesstraße, 18 km Landstraße, 9 km Kreisstraße und 219,2 Kilometern Gemeindestraße), gab es im Jahr 2018 insgesamt 0 Verkehrstote und 249 Verletzte. Es ergeben sich damit 3,56 Verletzte pro 1000 Einwohner. Bundesweit misst der Durchschnitt 3,71, damit ist Aschaffenburg im Mittel der Unfallstatistik zu finden. Wenn es zu einem Unfall mit Personenschaden kam, betraf dies hauptsächlich: Fußgänger (7%), Radfahrer (19%), Motorrad/Mofa (8%), Pkw (62%), Lkw (2%), Bus (1%).

Weitere Informationen über Gefahrenstellen in der Region Aschaffenburg liegen zurzeit nicht vor

Weiterführende Links

Polizei Aschaffenburg
Bayerische Straßenbauverwaltung
Main-Echo Aschaffenburg
Radio Bayern 3
Radio Primavera
TV Main Franken

Twitter Feed Polizei