Bielefeld

Gefahrenstellen und Unfälle in Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen liegt die Stadt Bielefeld, sie ist dem Regierungsbezirk Detmold zugeordnet. Die Bevölkerung beträgt etwa 332.600 Einwohner, auf diese sind ungefähr 169.110 Pkw, 11.670 Motorräder, 10.610 Lkw und 350 Busse zugelassen.

Die Stadt Bielefeld gehört zu den 10 größten Städten im Bundesland und ist die größte Stadt in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Die Autobahnen A2 und A33 verlaufen über das Stadtgebiet und treffen sich im südlichen Teil am Kreuz Bielefeld. Gerade der sogenannte Bielefelder Berg auf der A2 (Ruhrgebiet – Berlin) dürfte vielen Verkehrsteilnehmern ein Begriff sein, so kommt es dort am Teutoburger Wald durch Schnee im Winter häufig zu Problemen insbesondere für LKWs und dort steht eine der bekanntesten Radarkontrollen Deutschlands.

Am Stadtrand im Süden befindet sich der Flugplatz Bielefeld, der hauptsächlich von Segelflugzeugen und kleinen Privatflugzeugen genutzt wird. Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Paderborn-Lippstadt Airport und der Flughafen Münster Osnabrück, beides (speziell der erstgenannte) sind jedoch eher kleinere mit einem überschaubaren Flugprogramm. Ein deutlich breiteres Angebot besteht ab der niedersächsischen Landeshauptstadt am Hannover Airport.

Bielefeld Hbf ist der wichtigste Bahnhof in der näheren Umgebung. Neben zahlreichen regionalen Verbindungen halten dort auch überregionale Züge wie z.B. IC und ICE oder auch der Flixtrain nach Berlin oder Düsseldorf bzw. Köln.

Beliebte Sehenswürdigkeiten und für Freizeitaktivitäten von Interesse sind in Bielefeld beispielsweise die Sparrenburg, der Alte Markt in der Innenstadt, das Theater Bielefeld, die Kunsthalle, das Historische Museum, das Bauernhausmuseum, das Museum Wäschefabrik, die Dr. Oetker Welt und der Heimat-Tierpark Olderdissen.

Die früher starke Textilindustrie vor Ort hat heutzutage an Bedeutung verloren, große Arbeitgeber in der Universitätsstadt sind u.a. der Nahrungsmittelkonzern Dr. Oetker, die Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (Bethel), Schüco International, das Klinikum Bielefeld, Dürkopp Adler AG, Goldbeck, der Logistiker Kühne + Nagel, Stockmeier Chemie und der Hemdenhersteller Seidensticker.

Verkehr, Infrastruktur, Unfälle und Unfallursachen

Täglich pendeln etwa 68.530 Bürger nach Bielefeld, ca. 38.680 Menschen verlassen Bielefeld jeden Tag für die Arbeit. In Bielefeld befindet sich eine große Anzahl von gefahrenträchtigen Stellen und es kommt oft zum Unfall. Im Jahr 2018 wurden auf den ca. 1.262,5 Kilometern Straße in Bielefeld (davon 29,5 km Autobahn, 36,7 km Bundesstraße, 136,5 km Landstraße, 103 km Kreisstraße und 956,8 Kilometern Gemeindestraße) insgesamt 4 Verkehrstote und 1110 Verletzte registriert. Es ergeben sich damit 3,34 Verletzte pro 1000 Einwohner. Bundesweit gesehen beträgt der Durchschnitt 3,71, Bielefeld befindet sich also unterhalb des Mittelwertes in der Verkehrsunfall Statistik. Wenn Unfällen mit Personenschaden auftraten waren dabei in der Mehrzahl beteiligt: Fußgänger (8%), Radfahrer (17%), Motorrad/Mofa (5%), Pkw (64%), Lkw (5%), Bus (1%).

Gefahrenstellen in der Region Bielefeld

Gefährliche Situationen gibt es in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen regelmäßig, gegenwärtig werden von dort 8 Gefahrenstellen gemeldet. Für Radfahrer und PKW ist es demnach hier besonders gefahrvoll. Besondere Gefahr im Straßenverkehr ist hauptsächlich bedingt durch Fehlverhalten der Fahrer. Die mit 4 Kommentaren am meisten diskutierten Gefahrenstellen in Bielefeld befinden sich nahe Artur-Ladebeck-Straße 26 (33602 Bielefeld), K6 100 (33729 Bielefeld) und Kusenweg 142 (33719 Bielefeld). Achtung, fahren Sie rund um alle Gefahrenstellen in Bielefeld besonders umsichtig, hier kann es möglicherweise zu Verkehrsunfällen kommen.

Weiterführende Links

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