Landkreis Coburg

Gefahrenstellen und Unfälle im Landkreis Coburg (Bayern)

Im Regierungsbezirk Oberfranken befindet sich der Landkreis Coburg und zählt damit zum Bundesland Bayern. Die Einwohnerzahl liegt bei 86.900, es sind dort ungefähr 57.790 Pkw, 6.950 Motorräder, 3.600 Lkw und 40 Busse gemeldet.

Zum Landkreis Coburg zählen die Gemeinden Ahorn, Bad Rodach, Dörfles-Esbach, Ebersdorf b. Coburg, Großheirath, Grub a. Forst, Itzgrund, Lautertal, Meeder, Neustadt b. Coburg, Niederfüllbach, Rödental, Seßlach, Sonnefeld, Untersiemau, Weidhausen b. Coburg und Weitramsdorf.

Der Landkreis Coburg umschließt die nicht zum Landkreis gehörende Stadt Coburg vollständig. Im Norden und teilweise auch im Westen ist die Grenze des Landkreises gleichzeitig die Grenze der Bundesländer Bayern und Thüringen. Die größte Stadt im Landkreis Coburg ist Neustadt bei Coburg, gefolgt von Rödental. Das Landratsamt befindet sich in der Stadt Coburg.

Der Fluss Itz, ein Nebenfluss des Main, fließt vom Norden nach Süden durch den Landkreis. Die Autobahn A73 (Suhl - Nürnberg) verläuft durch den Osten des Landkreises.

Aus dem südlichen Teil ist der Airport Nürnberg, der nächstgelegene Flughafen, während es aus dem Norden der Flughafen Erfurt-Weimar ist, letzterer hat jedoch ein kleineres Verbindungsangebot. Der in der Stadt Coburg gelegene Verkehrslandeplatz Coburg Brandensteinsebene und der Flugplatz Steinrücken haben keinen Linienverkehr.

Die Bahnhöfe im Landkreis sind kleinere Regionalbahnhöfe, größter Bahnhof in der Umgebung mit Anschluss an den Fernverkehr der Deutschen Bahn ist der Hauptbahnhof Coburg.

Als Sehenswürdigkeiten sind im Kreisgebiet u.a. in Ahorn das Schloss Hohenstein und die Alte Schäferei mit Gerätemuseum sowie das Schloss Ahorn mit Schlosskirche und in Neustadt bei Coburg das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie mit Trachtenpuppensammlung zu nennen. Ebenso sehenswert sind in Rödental das Schloss Rosenau mit Park und dem europäischen Museum für modernes Glas sowie das ehemalige Kloster Mönchröden, in Weitramsdorf das Schloss mit dem Wildpark Tambach und in Sonnefeld das ehemalige Kloster.

Zu den großen Arbeitgebern in der Region gehören u.a. HABA und der französische Automobilzulieferer Valeo in Bad Rodach, Schillig Polstermöbelwerke und Schumacher Packaging in Ebersdorf bei Coburg, Rolly Toys und Diepa Drahtseilwerk Dietz in Neustadt bei Coburg, K&S Raumpflegeservice und Saint-Gobain IndustrieKeramik sowie die Götz Puppenmanufaktur in Rödental.

Verkehr, Infrastruktur, Unfälle und Unfallursachen

Etwa 13.470 Arbeitnehmer pendeln werktäglich in den Landkreis Coburg, ca. 22.710 Personen verlassen den Landkreis Coburg, um in einer anderen Stadt zu arbeiten. Rund um den Landkreis Coburg finden sich etliche gefährliche Stellen und es kann immer wieder zu Unfällen kommen. Auf dem Straßennetz im Landkreis Coburg, das rund 759,9 Kilometer hat (davon 23 km Autobahn, 68 km Bundesstraße, 76 km Landstraße, 195 km Kreisstraße und 397,7 Kilometern Gemeindestraße), gab es im Jahr 2018 insgesamt 1 Verkehrstote und 252 Verletzte. 2,9 Verletzte pro 1000 Einwohnern ist hier die Quote. In der bundesweiten Statistik der Unfälle im Verkehr befindet sich Landkreis Coburg mit diesem Wert unter dem Durchschnitt, der Durchschnitt liegt bei 3,71. Regelmäßig passieren Unfälle mit Personenschaden, dann stets unter Beteiligung von Fußgänger (4%), Radfahrer (11%), Motorrad/Mofa (11%), Pkw (67%), Lkw (5%), Bus (1%).

Weitere Informationen über Gefahrenstellen in der Region Landkreis Coburg liegen zurzeit nicht vor

Weiterführende Links

Polizei Coburg
Bayerische Straßenbauverwaltung
Neue Presse Coburg
Coburger Tagblatt
Radio Bayern 3
Radio Eins
BR Oberfranken

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