Hagen

Gefahrenstellen und Unfälle in Hagen (Nordrhein-Westfalen)

Die Stadt Hagen liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und zählt zum Regierungsbezirk Arnsberg. Die Bevölkerung beträgt etwa 187.700 Einwohner, auf diese sind ungefähr 97.430 Pkw, 8.640 Motorräder, 5.840 Lkw und 220 Busse zugelassen.

Die Stadt Hagen liegt am Rande vom Ruhrgebiet und Bergischen Land zwischen Dortmund und Wuppertal. Durch den Norden von Hagen fließt die Ruhr und bildet teilweise gleichzeitig die Stadtgrenze. Außerdem fließen die Lenne und Volme (in die die Ennepe mündet) durch die Stadt und vereinen sich im Stadtgebiet mit der Ruhr.

Die Autobahnen A1, A45 (die sogenannte Sauerlandlinie) und A46 führen durch die Fernuniversitätsstadt. Am Autobahnkreuz Hagen kreuzen sich die A45 und A46, letztere beginnt bzw. endet in Hagen. Die A1 und die A45 treffen sich ca. 5 km nordöstlich bei Schwerte (Kreis Unna) am Westhofener Kreuz.

Der im Südwesten gelegene Flugplatz Hagen ist ein Sonderlandeplatz, an dem eine Start- und Landeerlaubnis nur für Vereinsmitglieder möglich ist. Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Dortmund (ca. 30 km) und der Flughafen in der Landeshauptstadt Düsseldorf (ca. 70 km).

Der Hauptbahnhof Hagen ist ein wichtiger Knotenpunkt mit zahlreichen Stopps von regionalen Zügen und des Fernverkehrs (IC und ICE) z.B. nach Berlin, Hamburg, Köln oder München sowie internationalen Zügen nach Österreich oder in die Schweiz. Für den Güterverkehr von Bedeutung ist der Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle.

Zu den Sehenswürdigkeiten in der Großstadt gehören z.B. das Schloss Hohenlimburg, der Hohenhof, die Alte Synagoge, der Volkspark mit dem Planetenmodell, der Bismarckturm, das Bunkermuseum, das Emil Schumacher Museum, das LWL Freilichtmuseum, das Osthaus Museum am Museumsplatz, das Stadtmuseum im Kreis- und Landgerichtsgebäude, das Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen und das Zwieback Museum „Brandts kleine Zwiebackwelt“.

Wichtige Arbeitgeber in Hagen sind u.a. die Bilstein-Gruppe, die Stadt selbst, das Katholische Krankenhaus und das Agaplesion Allgemeine Krankenhaus Hagen, die Fernuniversität, der Energieversorger Mark-E, thyssenkrupp Hohenlimburg, das Papierwerk von Kabel Premium Pulp & Paper, die Dörken-Group (Spinnvliesproduktion), Brandt Zwieback-Schokoladen, der Werkzeugspezialist Westfalia und der Automobilzulieferer (Batterien) Hawker.

Verkehr, Infrastruktur, Unfälle und Unfallursachen

Etwa 31.540 Arbeitnehmer pendeln werktäglich nach Hagen, ca. 29.620 Personen verlassen Hagen, um in einer anderen Stadt zu arbeiten. Im Bereich Hagen gibt es zahlreiche Gefahrenstellen und es passieren regelmäßig Unfälle. Auf den rund 560,2 Kilometern Straße in Hagen (davon 29,9 km Autobahn, 35,2 km Bundesstraße, 64,8 km Landstraße, 33,4 km Kreisstraße und 396,9 Kilometern Gemeindestraße) kam es im Jahr 2018 zu insgesamt 6 Verkehrstoten und 572 Verletzten. Dies entspricht 3,05 Verletzten pro 1000 Einwohnern. Mit diesen Unfallzahlen liegt Hagen bundesweit unter dem Mittelwert in der Verkehrsunfallstatistik, der Durchschnitt beträgt 3,71. Regelmäßig passieren Unfälle mit Personenschaden, dann stets unter Beteiligung von Fußgänger (11%), Radfahrer (5%), Motorrad/Mofa (7%), Pkw (66%), Lkw (8%), Bus (3%).

Gefahrenstellen in der Region Hagen

Die Bürger in Hagen in Nordrhein-Westfalen haben zurzeit etwa 12 Gefahrenstellen angezeigt. Für Radfahrer und Mofa / Motorradfahrer ist es demnach hier besonders gefahrvoll. Insbesondere Fehlverhalten der Fahrer ist immer wieder Auslöser von möglichen Unfällen in diesem Bereich. Rund um Weststraße (58089 Hagen), E37 (58089 Hagen) und Kinkelstraße 2A (58097 Hagen) gibt es in Hagen die meisten Meldungen / Kommentare, aktuell 4, zu Gefahrenstellen. Bitte passen Sie Sie an allen Gefahrenstellen in Hagen besonders auf, hier sind möglicherweise Unfällen zu befürchten.

Weiterführende Links

Polizei Hagen
Straßen NRW
Westfalenpost
Westfälische Rundschau
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WDR Lokalzeit Dortmund

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