Schwalm-Eder-Kreis

Gefahrenstellen und Unfälle im Schwalm-Eder-Kreis (Hessen)

Der Schwalm-Eder-Kreis ist im Bundesland Hessen beheimatat und gehört zum Regierungsbezirk Kassel. Die Einwohnerzahl liegt bei 180.800, es sind dort ungefähr 116.940 Pkw, 13.640 Motorräder, 6.580 Lkw und 230 Busse gemeldet.

Zum Schwalm-Eder-Kreis zählen die Gemeinden Bad Zwesten, Borken (Hessen), Edermünde, Felsberg, Frielendorf, Fritzlar, Gilserberg, Gudensberg, Guxhagen, Homberg (Efze), Jesberg, Knüllwald, Körle, Malsfeld, Melsungen, Morschen, Neuental, Neukirchen, Niedenstein, Oberaula, Ottrau, Schrecksbach, Schwalmstadt, Schwarzenborn, Spangenberg, Wabern und Willingshausen.

Der Schwalm-Eder-Kreis gehört zu den größten Landkreisen des Bundeslandes und ist südlich des Landkreis Kassel, somit ziemlich zentral in Deutschland, positioniert. Die Flüsse Eder, Fulda und Schwalm fließen durch den Kreis, die Schwalm mündet in die Eder, welche wiederum bei Edermünde-Grifte in die Fulda (ein Quellfluss der Weser) mündet. Der Landkreis verfügt außerdem über Seen wie das Naturschutzgebiet Borkener See und Wälder. Die größte Stadt ist Schwalmstadt gefolgt von Fritzlar, die Kreisverwaltung sitzt in Homburg (Efze).

Die Autobahn A7, die längste deutsche Autobahn, durchläuft das Kreisgebiet. Die derzeit noch bei Neuental endende A49 soll zukünftig mit der, den äußersten Süden streifenden, A5 bei Gemünden (Felda) im Vogelsbergkreis verbunden sein.

Schwerpunkt des Segelfluggelände Ziegenhain "Der Ring“ in Schwalmstadt-Ziegenhain und des Flugplatz Mosenberg in Homberg (Efze) sind Segelflugzeuge, es besteht jedoch auch eine Zulassung für Motorsegler und Ultraleicht. Die Bundeswehr hat in Fritzlar einen Standort (Georg-Friedrich-Kaserne) mit Flugplatz. Der Regionalflughafen Kassel Airport in Calden (Landkreis Kassel) ist der nächste Flughafen, über ein deutlich breiteres Flugprogramm verfügt der etwas weiter entfernte Flughafen Frankfurt (Main).

Der Landkreis gehört dem Nordhessischen VerkehrsVerbund (NVV) an. Die meisten Bahnhöfe sind lediglich Haltepunkte im Regionalverkehr, nur am Bahnhof Treysa in Schwalmstadt und am Bahnhof Wabern (Bz Kassel) besteht Anschluss an den Fernverkehr in Form von ICE-Zügen.

Verkehr, Infrastruktur, Unfälle und Unfallursachen

Jeden Tag verlassen etwa 31.830 Pendler den Schwalm-Eder-Kreis, rund 15.300 Menschen kommen jeden Tag zu ihrer Arbeitsstätte in den Schwalm-Eder-Kreis. In der Gegend um den Schwalm-Eder-Kreis sind diverse Gefahrenstellen, es ereignen sich regelmäßig Verkehrsunfälle. Im Schwalm-Eder-Kreis verlaufen alles in allem etwa 1.932,3 Kilometer Straße (68 km Autobahn, 207 km Bundesstraße, 570 km Landstraße, 435 km Kreisstraße und 652,2 Kilometer Gemeindestraße). Auf diesen kam es 2018 bei Unfällen zu insgesamt 6 Verkehrstoten und 608 Verletzten. Das sind 3,36 Verletzte pro 1000 Einwohner. In der Verkehrsunfallstatistik liegt Schwalm-Eder-Kreis bundesweit mit diesem Wert unterhalb des Mittelwertes, durchschnittlich beträgt dieser 3,71. Bei Unfällen mit Personenschaden waren vorwiegend beteiligt: Fußgänger (3%), Radfahrer (4%), Motorrad/Mofa (10%), Pkw (74%), Lkw (9%), Bus (1%).

Gefahrenstellen in der Region Schwalm-Eder-Kreis

Im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen werden von den Verkehrsteilnehmern aktuell 13 gefährliche Stellen gemeldet. Besonders risikoreich ist es hier für Radfahrer und Fußgänger. Den Meldungen von vor Ort zufolge entsteht Gefahr hier insbesondere durch Fehlverhalten der Fahrer. Mit derzeit 2 Meldungen liegen die am meisten diskutierten Gefahrenstellen im Schwalm-Eder-Kreis nahe A7 (34593 Knüllwald), Johannes-Zenker-Straße (34576 Homberg (Efze)) und Dreuxallee 35 (34212 Melsungen). Besonders rücksichtsvolle Fahrweise ist rund um alle Gefahrenstellen im Schwalm-Eder-Kreis wichtig, dort ist die Gefahr eines Unfalls deutlich erhöht.

Weiterführende Links

Polizei Schwalm-Eder
Hessen Mobil
HNA (Hessische Niedersächsische Allgemeine)
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