Würzburg

Gefahrenstellen und Unfälle in Würzburg (Bayern)

Im Bundesland Bayern liegt die Stadt Würzburg, sie ist dem Regierungsbezirk Unterfranken zugeordnet. Die Bevölkerung beträgt etwa 126.600 Einwohner, auf diese sind ungefähr 63.920 Pkw, 5.950 Motorräder, 6.000 Lkw und 100 Busse zugelassen.

Die Stadt Würzburg wird komplett vom eigenständigen Landkreis Würzburg, dessen Landratsamt in Würzburg ist, eingeschlossen. Der Main fließt durch die Stadt, das Hafenareal ist einer der größten Binnenhäfen Bayerns.

Durch den Würzburger Süden verläuft zwar nur eine Autobahn, die A3, dennoch ist Würzburg als wichtige Drehscheibe anzusehen, denn wenige Kilometer westlich und östlich liegen ein Autobahndreieck und ein Autobahnkreuz. Im Westen ist das Autobahndreieck Würzburg-West (Landkreis Würzburg), wo sich die A3 mit der A81 trifft. Im Osten befindet sich das Kreuz Biebelried (Mainstockheim, Landkreis Kitzingen), wo die A3 die A7 kreuzt.

Im nordwestlichen Stadtgebiet liegt der früher vom US-Militär genutzte Flugplatz Würzburg-Schenkenturm, der von einem Flugsport-Club betrieben wird und für Segelflugzeuge, kleinere Motorflugzeuge und Hubschrauber benutzt wird.  Die nächsten Flughäfen sind in Frankfurt am Main oder Nürnberg, beide etwas über 100 km entfernt, Frankfurt (Main) hat als größter deutscher Flughafen ein deutlich breiteres Flugangebot.

Der Hauptbahnhof Würzburg bietet zahlreiche Verbindungen im regionalen und überregionalen Bahnverkehr. Es bestehen auch einige internationale Bahnverbindungen wie z.B. nach Wien (Österreich).

In der Universitätsstadt gelegene Sehenswürdigkeiten sind u.a. die Residenz Würzburg mit der Hofkirche und dem Hofgarten, die Festung Marienberg mit dem Museum für Franken, die alte Mainbrücke, die Altstadt mit dem Rathaus, Marienkapelle, Neumünster und Dom, das Falkenhaus mit seiner Rokokofassade, die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung („Käppele“), der Bismarckturm im Naturdenkmal Bismarckwäldchen und das Museum im Kulturspeicher.

Zu den größten Arbeitgebern zählen beispielsweise das Universitätsklinikum und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), die Stadt selbst und die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV), das Werk des Automobilzulieferers Brose, Koenig & Bauer als der zweitgrößte Druckmaschinenhersteller der Welt, die Druckerei Flyeralarm, die Sparkasse Mainfranken-Würzburg und das Möbelhaus XXXLutz-Neubert.

Verkehr, Infrastruktur, Unfälle und Unfallursachen

Ungefähr 57.580 Erwerbstätige verlassen täglich ihre Heimatstadt für die Arbeit und kommen nach Würzburg, ca. 18.680 Menschen pendeln in die Gegenrichtungen und gehen an anderer Stelle einer Beschäftigung nach. Im Gebiet von Würzburg sind viele Gefahrenstellen und ein Unfall ist dort keine Seltenheit. Auf den rund 442,9 Kilometern Straße in Würzburg (davon 9 km Autobahn, 27 km Bundesstraße, 19 km Landstraße, 18 km Kreisstraße und 370,3 Kilometern Gemeindestraße) kam es im Jahr 2018 zu insgesamt 1 Verkehrstoten und 651 Verletzten. Es ergeben sich damit 5,14 Verletzte pro 1000 Einwohner. Bundesweit misst der Durchschnitt 3,71, damit ist Würzburg oberhalb des Durchschnitts der Unfallstatistik zu finden. Unfälle mit Personenschaden betrafen insbesondere die folgenden Gruppen: Fußgänger (7%), Radfahrer (16%), Motorrad/Mofa (10%), Pkw (62%), Lkw (4%), Bus (2%).

Gefahrenstellen in der Region Würzburg

Gefährliche Situationen gibt es in Würzburg in Bayern regelmäßig, gegenwärtig werden von dort 9 Gefahrenstellen gemeldet. Für Radfahrer und PKW ist es demnach hier besonders gefahrvoll. Besondere Gefahr im Straßenverkehr ist hauptsächlich bedingt durch Fehlverhalten der Fahrer. Die Gefahrenstelle mit besonders vielen Meldungen in Würzburg befindet sich mit 8 Kommentaren nahe Albert-Hoffa-Straße 18A (97074 Würzburg), (97074 Würzburg) und Faulenbergstraße 1 (97076 Würzburg). Bitte fahren Sie an allen Gefahrenstellen in Würzburg besonders umsichtig, hier kann es unter Umständen zu Unfällen kommen.

Weiterführende Links

Polizei Würzburg
Bayerische Straßenbauverwaltung
Main Post
Infranken.de
Radio Bayern 3
Radio Gong 106,9
TV Main Franken

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